Weltcup Augsburg: Herzschlag-Finale im Kajak-Einer-Rennen

Björn Beerschwenger und Nejc Znidarcic teilen sich den ersten Platz im Kajak-Sprint Rennen auf der Augsburger Olympiastrecke.
Morgen starten die Wildwasser-Kanuten zum Classic-Rennen auf dem Lech bei Landsberg

Mit einen Herzschlag-Finish endete das Weltcup-Finale im Wildwasser-Sprint auf der Augsburger Olympiastrecke. Nach 50.03 Sekunden blieb die Zeitanzeige beim Wildwasser-Sprint im Kajak-Einer für Björn Beerschwenge stehen. Der 25-jährige Student aus Köln führte damit das Feld der 15 Finalteilnehmer an. Direkt nach ihm startete Nejc Znidarcic. Der Slowene hatte sich 2011 auf dem Eiskanal den Weltmeister-Titel im Kajak-Einer-Sprint erpaddelt und ist seit langem einer der führenden Athleten in seiner Sportart. Er benötigte für die gut 300 Meter Abfahrt über die spritzigen Wasser des Eiskanals exakt 50.03 Sekunden – und musste sich das Siegertreppchen mit Björn Beerschwege teilen.

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Wildwasser-Rennsport hat nun gegenüber Beruf das Nachsehen

Normen Weber erläutert Gründe für seinen Abgang von der internationale Bühne – und erhält ein besonderes Lob von seinem Teampartner

DKV-Vizepräsident plädiert für bessere Förderung nicht-olympischer Sportarten

Es sind neue berufliche Perspektiven bei der Bundeswehr, die Normen Weber künftige keine Zeit mehr für internationale Wettkämpfe im Wildwasser-Rennsport lassen. Dies erläuterte er am Freitag in Augsburg bei einer Pressekonferenz im Vorfeld des Weltcup-Finales im Wildwasser-Rennsport am 10. und 11. Juni. Der 31-jährige Zeitsoldat ist beim Artillerie-Lehrbattallion 345 in Idar-Oberstein als Hauptmann in die Stabsabteilung aufgerückt. Das bringe eine Fülle neuer Aufgaben mit sich – und im nächsten Jahr einen mindestens sechsmonatigen Einsatz im Ausland. „Die Bundeswehr hat mich viele Jahre im sportlichen Einsatz gut unterstützt“, betonte Normen Weber, und ihn immer wieder für Trainingslager und Wettkämpfe freigestellt. Doch nun nehmen die Verpflichtungen zu.

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Weltcup Muotathal

Kaum waren die Sportler von der Deutschen Meisterschaft in Unken wieder zuhause, machten sich 15 Nationalmannschaftsfahrer und zwei Betreuer auf den Weg zum 1. Weltcup Rennen auf die Muota in der Schweiz.

2 Busse aus Bonn und Wiesbaden setzten sich am Dienstag und Mittwoch in Richtung Muotathal in Bewegung, um mit dem Streckentraining auf der Classic- und Sprintstrecke zu beginnen.

Der Wasserstand war während der Trainingstage immer sehr konstant bei ca. 35qm/s und somit konnten die Sportler die besten Wege ausfahren.

 

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Endlich Frühling – Paddeln in der Monschauer Sonne

Mit über 100 Teilnehmer aus 4 Nationen startete am 26.März das Internationale Wildwasserrennen in Monschau.

Bei strahlendem Sonnenschein, gutem Wasserstand und einer neu gebauten Rutsche im Kesselwehr ließen die Bedingungen nichts zu wünschen übrig.

Wieder arbeiteten etliche NRW-Vereine zusammen, um diese Traditionsveranstaltung zu stemmen. Und auch die Stadt Monschau half tatkräftig mit. Der Bauhof ließ umgekippte Bäume in der Strecke verschwinden und baute eine Holzrutsche für das Kesselwehr, nachdem die alte durch Eisgang im Winter weggeschwommen war. Die Bürgermeisterin sorgte dafür, dass bei den Rennen der Herren und Damen im K 1 kleine Geldpreise für die Sieger winkten.

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