Teilnahmevoraussetzung für Maßnahmen der NMS bezüglich Covid 19 (2)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teilnahmevoraussetzung für Maßnahmen der NMS bezüglich Covid 19

Nach Beratung mit dem Trainerrat und in Absprache mit dem DKV-Vizepräsidenten Leistungssport Karl Hauck hat die Ressortleitung für die Saison 2022 beschlossen:

Grundsätzliche Voraussetzung zur Teilnahme an Maßnahmen des Deutschen Kanu-Verbandes e.v. im In- und Ausland ist mindestens der 2G-Status (geimpft und/oder genesen).

Dies gilt somit auch für die Maßnahmen der Wildwasserrennsport-Nationalmannschaft.

Der 2G-Status basiert auf der jeweils aktuellen Definition der deutschen Bundesregierung (bestimmte Abstände zur letzten Impfung …).

Eine weitere Verschärfung der Teilnahmevorrausetzungen (z.B. geboostert, getestet … ) behält sich die Ressortleitung in Abhängigkeit der weiteren Entwicklung vor.

 

Mit sportlichen Grüßen 

Patrick Kroener und Achim Overbeck

Info im Original zum Download

Weltcup in Treignac

Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 2022

Von Freitag bis Sonntag fanden im französischen Treignac in der Region Nouvelle-Aquitaine drei Weltcup-Rennen des Kanu-Wildwasserrennsports statt. Damit waren dies die letzten internationalen Wettkämpfe im Jahr 2021. Die deutschen Wildwasserkanutinnen und -kanuten positionierten sich dabei im vorderen Mittelfeld und sammelten viele nützliche Erfahrungen über die Besonderheiten der Strecke auf der Vézère. Denn diese Strecke wird, wie schon im Jahre 1959 und 2000, im kommenden Jahr Austragungsort für die Weltmeisterschaft des Kanu-Wildwasserrennsports. Im Hinblick auf diese Rennen bot der Weltcup also nicht nur die Möglichkeit, sich einen Überblick über die eigenen Stärken im internationalen Vergleich zu machen, sondern auch die ersten Vorbereitungen für die nächste Weltmeisterschaft zu treffen.

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Sprint Weltmeisterschaft in Bratislava

 
 

 

Die Herren-Mannschaft sichert sich in Bratislava Gold und die Damen-Mannschaft Silber. Jil-Sophie Eckert gewinnt Bronze im Einzel.

Nachdem die deutschen Wildwasserkanutinnen und Kanuten Mitte August bei einem Trainingslager auf der Strecke im slowakischen Bratislava bereits üben konnten, wurde es am Mittwoch ernst. Die Weltmeisterschaft im Kanu-Wildwasserrennsport stand an und direkt zu Beginn der Rennen konnten die Deutschen zeigen, dass sich das Trainingslager ausgezahlt hat.

So boten die deutschen Kanutinnen, Christina Massini, Lisa Köstle und Jil-Sophie Eckert, einen sensationellen Auftakt für das deutsche Team, in dem sie in der Teamwertung Silber und damit den Vize-Weltmeistertitel sichern konnten. Nur 20 Minuten später gelang den deutschen Herren dann die historische Leistung: Beim Mannschaftsrennen der Kajak-Herren konnte sich das deutsche Team, bestehend aus Yannic Lemmen, Björn Beerschwenger und Till Fengler, gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und wurden, mit 1/100 Sekunden Vorsprung vor dem französischen Team, Weltmeister!

So stellte sich schon am ersten Tag heraus, dass die modernisierte Sprintstrecke, die inmitten der Donau liegt und von den Athletinnen und Athleten täglich mit einer Fähre zu erreichen war, perfekt für eine Weltmeisterschaft konstruiert ist.

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Solkan Vorbereitungslehrgang Junioren und U23 Europameisterschaft

Zur Vorbereitung auf die Junioren und U23 Europameisterschaft in Solkan (Slowenien) ging es für einen Teil der NRW Auswahl aus der Nationalmannschaft zum Trainingscamp. Marlene Wesseling (KSG Köln/Junioren K1), Rosa Deinert (KSK Köln/U23 K1), Fabian Druschke (BW Bonn/U23 C1), Emil Cosic (BW Bonn/Junioren C1), Linus Becker (KSK Köln/Junioren K1), Mark Liewald (KCD Düsseldorf/Junioren K1) und Leo Bonnmann (BW Köln/Junioren K1) nutzen das lange Wochenende um die Strecke der diesjährigen Europameisterschaft zu trainieren.

Am Mittwochabend trafen sich Sportler und Betreuer in Köln, um die 1200 Kilometer lange Hinreise zu beginnen. Nach einem kurzen Frühstück ging es nach der Ankunft sofort zum Fluss. Dort wurde die Sprintstrecke befahren, welche durch einen Slalomkanal führt. Im Anschluss wurde die Classicstrecke mit dem Grenzübertritt nach Italien trainiert. 

Nach dem wohlverdienten Mittagessen und einer kurzen Pause ging es wieder auf die Strecke, diesmal mit einem deutlich besseren Wasserstand, der für große Freude bei den verschiedenen Läufen auf der Sprintstrecke sorgte.

Der sich ständig ändernde Wasserstand hatte zur Folge, dass der ein oder andere die Strecke auch mal von unten zu Gesicht bekam. 

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Erfolgreicher Weltcup in Banja Luka

 
 
Sophia Schmidt gewinnt das Classic-Rennen und die Mannschaft beweist ihre Stärke im internationalen Vergleich
Weltcup 2021 Banja Luka

Für die deutschen Athletinnen und Athleten des Wildwasserrennsports geht ein sehr erfolgreiches Wochenende in Banja Luka (Bosnien-Herzegowina) zu Ende. Die 10 nominierten Kajakfahrerinnen und Kajakfahrer und 4 Betreuer und Trainer reisten, wie Athleten aus über 12 Nationen, in das Tal der Vrbas, die in die Wildwasserkategorie 3-4 einzustufen ist. Allgemein stellte dieser Wettkampf die erste internationale Begegnung der Sportlerinnen und Sportler nach etwa 1,5 Jahren dar.

Im Rahmen des Weltcups wurde am Freitag das erste Sprint-Rennen im Tal von Tijesno ausgetragen. Dabei konnte sich von den Herren Yannic Lemmen direkt im ersten Vorlauf mit dem 4. Platz für das Finale qualifizieren, wo er dann gegen die starke Konkurrenz auf dem 9. Platz landete. Die Damen konnten sich hingegen beim zweiten Vorlauf drei Plätze für das Finale sichern, wo dann Sabine Füßer den 7. Rang, Rosa Deinert den 10. Rang und Sophia Schmidt (fahrfehlerbedingt) den 15. Rang belegten.

Am Samstag führte der Kurs der Sprintstrecke durch den innerstädtischen Bereich von Banja Luka, der somit nicht so starkturbulentes Wasser aufwies, wie die Strecke vom Vortag. Jedoch ist der Kurs aufgrund der Streckenlänge von etwa 500m nicht zu unterschätzen und so kam es, dass die Entscheidungen meist durch hundertstel Sekunden fielen. Marcel Blum qualifizierte sich bereits im ersten Vorlauf für das Finale, wo er später gemeinsam mit dem Belgier Samuel Pype den 7. Platz belegte. Yannic Lemmen qualifizierte sich dann beim zweiten Vorlauf und konnte so den 12. Platz im Finale einfahren. Till Fengler erzielte im ersten Vorlauf den 6. Platz, womit er leider sehr knapp am Finaleinzug vorbeifuhr. Die Damen sicherten sich wieder, wie am Vortag, durch den zweiten Vorlauf Plätze im Finale. Diesmal schaffte es Rosa Deinert auf den 5. Platz, Sabine Füßer auf den 7. Platz und Sophia Schmidt auf den 12. Platz. Zusätzlich konnte sich auch die Juniorin Marlene Wesseling für das Finale qualifizieren, wo sie sich direkt hinter ihrer Vereinskollegin den 13. Platz erkämpfte.

Für Sonntag hieß es dann nochmal alle Kraftreserven zu mobilisieren, denn die 5km lange Classic-Strecke fordert nicht nur die Fahrkünste der Athletinnen und Athleten heraus, sondern insbesondere die Ausdauer und eine sinnvolle Krafteinteilung.

Von den deutschen Herren konnte so Ben Langenbeck den 19. Platz und damit das beste Ergebnis für die Herren erzielen. Kurz dahinter schaffte es Yannic Lemmen auf Platz 23, Till Fengler auf den 28. Platz und Marcel Blum auf Platz 37.

Bei den Damen war hingegen die Euphorie besonders groß! Mit 9,50 Sekunden Vorsprung vor der Nächstplatzierten gelang es Sophia Schmidt das Rennen für sich zu entscheiden und gleichzeitig für sie den ersten Sieg auf einem Weltcup einzufahren. So konnte sie als Einzige der Nationalmannschaft eine Goldmedaille nach Deutschland bringen. Auch die weiteren Damen des Bundeskaders konnten sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und weit oben platzieren. So schaffte Marlene Wesseling den 6. Platz, Rosa Deinert den 11. Platz, Sabine Füßer den 13. Platz und Nia Kroener den 22. Platz.

Aus diesen Ergebnissen geht hervor, dass das deutsche Team trotz des fehlenden internationalen Vergleichs im vergangenen Jahr weiter die eigene Leistungsfähigkeit trainiert hat und deshalb nahtlos an die Erfolge aus den vergangenen Wettkämpfen anknüpfen kann.

Text: David Schneider

 

 

49. Großes Wappen von Köln

Das Traditionsrennen auf dem Rhein ermöglichte den Athletinnen und Athleten nochmal ein letztes Kräftemessen, bevor es nun zum Weltcup nach Banja Luka geht.

Wappen von Köln 2021, Andreas Heilinger

Nachdem das Rennwochenende pandemiebedingt um einen Monat verschoben wurde, konnte das KSK-Team Köln am vergangenen Wochenende über 100 Sportlerinnen und Sportler aus ganz Deutschland nicht nur zum Classicrennen, welches am Sonntag als Ranglistenrennen ausgetragen wurde, sondern auch zum Sprintrennen am Samstag empfangen. Auch das traditionelle Großcanadierrennen, bei dem die Ortsvereine die C7-Boote besetzten, konnte unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen stattfinden.

Beim Sprintrennen, das an der Deutzer Werft startete, einmal um den östlichen Pfeiler der Deutzer Brücke führte und wieder bei der Deutzer Werft endete, konnte sich bei den K1 Herren Andreas Heilinger (KSK-Team) auf seiner Heimstrecke gegen die Konkurrenz durchsetzen. Bei den Kajak-Damen sicherte sich wiederum Sophia Schmidt (KSG Köln) den ersten Platz und im C1 bewies Janosch Sülzer (FFB Brühl) seine Stärken gegenüber der Konkurrenz.

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Die ersten Wildwasserrennen 2021

Konstante Pegelstände, strahlender Sonnenschein und gleich 2 Großevents, die den Kanutinnen und Kanuten ermöglichten wieder ein nationales Kräftemessen auszutragen. Das bot das vergangene Wochenende in Bad Kreuznach und Diez der Wildwasser-Szene…

Für die im August anstehende Europameisterschaft im Kanu-Wildwasserrennsport in Leon (Spanien) und die Junioren- und U23 WM in Solkan (Slowenien) ist es essenziell den aktuellen Leistungsstand der Athletinnen und Athleten zu kennen, um die Nominierungen vornehmen zu können, so der Trainerrat. Aus diesem Grund wurde im rheinlandpfälzischen Bad Kreuznach am Samstag, unter Beachtung des Hygienekonzepts, das Sprintrennen ausgerichtet, wozu alle Sportlerinnen und Sportler der Landes- und der Bundeskader eingeladen wurden.

Auf der dortigen Slalomstrecke duellierten man sich in den Disziplinen Einer-Kajak, Einer-Canadier und Zweier-Canadier. Zwar empfanden die Meisten diese Strecke als nicht besonders schwierig, doch auch die Strecke auf dem Rio Esla in Leon weist eine ähnliche Modellierung auf, sodass die Slalom Strecke auf der Nahe in Bad Kreuznach für einen guten Vergleich der sportlichen Leistungen sorgte.

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Qualifikationen 2021

 

Qualifikationen  Wildwasserrennsport  2021

 

 

Nominierungsvorschlag zur Sprint WM in Bratislava 21.-26. September 2021    - download -

 

Kajak Damen und Herren:
Christina Massini, Lisa Köstle, Jil-Sophie Eckert
Björn Beerschwenger, Yannic Lemmen, Björn Barthel, Till Fengler

Canadier Damen und Herren:
Sabrina Barm, Lea-Sophie Barth, Constanze Feine
Ole Schwarz, Moritz Lipperheide

 

gez für die Ressortleitung

Achim Overbeck, Patrick Kroener

Durch den Vizepräsidenten Leistungssport, Jens Perlwitz, am 28.07.21 genehmigt

 

 

 


 

 

Nominierungsvorschlag zum WC Banja Luka 2.-4. Juli 2021    - download -

Kajak:
Tobi Kroener, Marcel Blum, Till Fengler,
Björn Barthel, Ben Langenbeck, Yannic Lemmen.

Rosa Deinert, Marlene Wesseling, Christina Massini,
Sophia Schmidt, Nia Kroener, Sabine Füsser

Canadier:
Janosch Sülzer, Florian Sülzer, Tim Heilinger

Staff:
Patrick Kroener, Renè Brücker, Sabine Füsser, Swantje Kroener, (Berthold Barthel)

gez. Achim Overbeck

Durch den Vizepräsidenten Leistungssport, Jens Perlwitz, am 18.5.21 genehmigt

 


 

Nominierungsvorschlag zur EM Sabero (ESP) 10.-14. August 2021 -download -

Kajak:
Björn Barthel, Marcel Paufler, Finn Hartstein, Andreas Heilinger
Christina Massini, Sophia Schmidt, Rosa Deinert, Sabine Füsser


Canadier Einer:
Normen Weber, Tim Heilinger, Ole Schwarz, Janosch Sülzer


Canadier Zweier:
Ole Schwarz / Moritz Lipperheide, Normen Weber / Tim Heilinger, Florian Sülzer / Janosch Sülzer

gez. Achim Overbeck

 


 

Nominierungsvorschlag zur Junioren und U23 WM, Solkan (SL0) 25.-28. August 2021 -download -

Kajak Junioren:
Ernst Niklas, Leo Bonnmann, Mark Liewald, Linus Becker
Anne Jäger, Marlene Wesseling, Greta Zietz, Alina Zimmer


Kajak U23:
Marcel Blum, Tim Dietzler, Simon Puttkammer, Ben Langenbeck
Christina Massini, Rosa Deinert, Lisa Köstle, Maria Weber


Canadier Junioren:
Florian Sülzer, Emil Cosic, Paul-Lukas Lüken, Lasse Johannsen


Canadier U23:
Michel Zentgraf, Fabian Druschke

gez. Achim Overbeck

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