Teilnehmerrekorde beim Sprint in Hohenlimburg

Das Normen Weber und René Brücker nicht nur im C2 ein eingespielte Team sind, beweisen sie jedes Jahr Ende April, wenn sie zum Wildwasser Sprint des FF Brühl auf die Lenne bei Hohenlimburg einladen.

Auch am vergangenen Sonntag ist es ihnen wieder gelungen eine perfekte Veranstaltung mit einem neuen Teilnehmerrekord, wohl auch dank des Lehrgangs einen Tag zuvor durch den Wildwasser Förder Club, durchzuführen.

Dass das Rennen bei allen Vereinen ein wichtiger Termin im Rennsportkalender bedeutet, zeigt sich nicht nur durch die hohe Teilnehmerzahl von mehr als 260 Startern, sondern auch daran, das sich fast alle Nationalfahrer/in sowie Starter aus Starter aus dem Ausland in die Startlisten eingetragen haben. Auch bekommt der ausrichtende Verein immer große Hilfe von anderen Vereinen aus dem Bundesgebiet um diese Veranstaltung stemmen zu können.

 

Es ist dann fast selbstverständlich, dass bei solch einem tollen Paket auch spannende Rennen dabei rauskommen und die Topfahrer ihrer Klassen sich messen können. Einzelne Sportler möchte ich bei all den interessanten Rennen nicht hervorheben, jedes Rennen hatte seine Höhepunkte und Überraschungen. So konnten dann auch die Landesverbände Nordrhein Westfalen und Hessen ihre Landesmeister Küren und die National Trainer Gregor Simon und Ralf Beerschwenger hatten neue Erkenntnisse für die weitere Nominierung der Leistungsklassen- und Junioren-Nationalmannschaften für die kommenden Weltmeisterschaften.

Besonders erfreulich war die große Anzahl der Starter in den Schüler Rennen, ein über 20 Teilnehmer starkes Feld allein in der Schüler A Klasse kommt nicht oft vor, wenn sich dieser Trend fortsetzen würde, wäre das für weitere Veranstaltungen schön.

Nicht zu vergessen ist, dass der FF Brühl wie jedes Jahr wieder ein tolles Buffet auf Spendenbasis angeboten hat, leider waren die Spender dieses Jahr nicht so großzügig wie in der Vergangenheit, doch die angebotenen Speisen waren total lecker und zauberten nicht nur den Sportlern ein Lächeln ins Gesicht, auch die Sonne lächelte ab und an ein wenig durch die Wolken und spendete etwas Wärme.

Es bleibt den Ausrichtern zu wünschen, dass sie weiterhin so erfolgreich bleiben und immer genügend Sportler und Helfer finden um ein so schönes Rennen anbieten zu können.

von Patrick Kroener