Europameisterschaften Bovec

Ein harter Tag geht zu Ende. Aber mit 3x Gold, 2x Silber und 1x Bronze am ersten Tag der EM ist das deutsche Wildwasserteam mehr als zufrieden.

Die Vorbereitungen im durch einige Verletzungen und Krankheiten geschwächten deutschen Team liefen überraschend gut. Die Sportler freuten sich auf den Beginn der Wettkämpfe auf dem durch den erhöhten Wasserstand um die Slalomstrecke verkürzten Classickurs der Soca. Zwei Classicrennen in Einzel und Mannschaft an einem Tag war eine große Herausforderung, die alle Sportler souverrän meisterten.

Weiterlesen: Europameisterschaften Bovec

Erfolgreicher Nachwuchslehrgang in Hohenlimburg

Es war kalt am Land und auch auf dem Wasser, aber 160 Teilnehmer beim Lehrgang, der durch den Wildwasser Förder Club ausgerichtet und gesponsert wurde, ließen sich nicht davon abhalten, am letzten Wochenende nach Hohenlimburg an die Slalomstrecke der Lenne zu kommen.

Hier wurden zehn Teams eingeteilt nach Alter und Können und ihnen wurden jeweils zwei Trainer, die teils mit aufs Wasser gingen oder ihre Erfahrungen vom Land aus an die Teilnehmer weitergaben, zugeteilt.

Eltern und Betreuer, standen an Land und waren mit Wurfbeuteln ausgestattet, um dem ein oder anderen kleinen oder großen Schwimmer sofort zu helfen. Den Gruppen wurden feste Trainingszeiten am Vormittag und Nachmittag zugeteilt, sowie feste Essenszeiten, um den Stau auf dem Wasser und am Essensstand so gering wie möglich zu halten.

Weiterlesen: Erfolgreicher Nachwuchslehrgang in Hohenlimburg

Teilnehmerrekorde beim Sprint in Hohenlimburg

Das Normen Weber und René Brücker nicht nur im C2 ein eingespielte Team sind, beweisen sie jedes Jahr Ende April, wenn sie zum Wildwasser Sprint des FF Brühl auf die Lenne bei Hohenlimburg einladen.

Auch am vergangenen Sonntag ist es ihnen wieder gelungen eine perfekte Veranstaltung mit einem neuen Teilnehmerrekord, wohl auch dank des Lehrgangs einen Tag zuvor durch den Wildwasser Förder Club, durchzuführen.

Dass das Rennen bei allen Vereinen ein wichtiger Termin im Rennsportkalender bedeutet, zeigt sich nicht nur durch die hohe Teilnehmerzahl von mehr als 260 Startern, sondern auch daran, das sich fast alle Nationalfahrer/in sowie Starter aus Starter aus dem Ausland in die Startlisten eingetragen haben. Auch bekommt der ausrichtende Verein immer große Hilfe von anderen Vereinen aus dem Bundesgebiet um diese Veranstaltung stemmen zu können.

Weiterlesen: Teilnehmerrekorde beim Sprint in Hohenlimburg

Blau-Weiss Köln erhält durch Max Hoff Prämie der Sparkasse KölnBonn

3000,-€ !!! einen Scheck über diesen Betrag möchte gerne jeder von uns erhalten – bekommen hat ihn der Blau-Weiss Köln am letzten Freitag von der Sparkasse KölnBonn.

Broncemedaillengewinner Max Hoff war Empfänger der Prämie, die die Sparkassen-Finanzgruppe jedem Medaillengewinner der olympischen Sommerspiele von London zur Verfügung gestellt hatte. Die Sportler mussten den Betrag einem sozialen Projekt zur Verfügung stellen und Max ließ es sich nicht nehmen, als Empfänger die Nachwuchsarbeit des Blau-Weiss Köln auszuwählen.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Max !!!!!

Weiterlesen: Blau-Weiss Köln erhält durch Max Hoff Prämie der Sparkasse KölnBonn

Event-Wochenende im Wildwasserpark Hohenlimburg

Ein Teilnehmerrekord kündigt sich an, wenn am kommenden Wochenende die Wildwasserrennsportler den Hohenlimburger Kanupark an der Lenne bevölkern. Neben der deutschen Nationalmannschaft kämpfen alle Sportler am Sonntag beim ersten Qualifikationsrennen zur Teilnahme an den diesjährigen Sprintweltmeisterschaften in Solkan um wertvolle Punkte in der nationalen Sprintrangliste. Auch der Wildwassernachwuchs kommt nicht zu kurz beim durch den WildwasserFörderclub organisierten Wildwasserlehrgang am Samstag.

Weiterlesen: Event-Wochenende im Wildwasserpark Hohenlimburg

EM - Team wurde beim Enz-Rennen nominiert

Das Rennen an diesem Wochenende auf der Enz in Birkenfeld war ein weiteres Qualifikationsrennen im Classic für die EM und wie gewohnt auch ein Ranglistenrennen. Die Woche davor war jedoch noch nicht klar, ob die Veranstaltung stattfinden würde. Der Pegelstand war sehr gering, doch dank einigen Regens hatte man am Wochenende sogar einen besseren Wasserstand als die beiden Jahre davor. Auch das Wetter spielte mit, es regnete nicht und der Sonntag war der erste Frühlingstag dieses Jahres mit Temperaturen von über 20° und schönstem Sonnenschein.

Weiterlesen: EM - Team wurde beim Enz-Rennen nominiert

Normen Weber König des Bayerwaldes

Nach dem Kalender war Frühlingsanfang, aber wer dabei war, konnte nur von winterlichen Temperaturen und sommerlichen Niedrigwasserständen berichten.  Der ein oder andere Stein wurde zwar berührt aber größere Schäden blieben aus. Die Teilnehmer  hatten trotzdem ihren Spaß. Die Ilz  war nicht wie gewohnt wuchtig, es war technisch anspruchsvoll und die richtige Linie war mit entscheidend.

Die Hessen nutzten, in gewohnter Stärke, wie schon in den letzten Jahren die Ilzegatta als FrühjahrslehrgangMan war auch schon im Training nie alleine auf dem Bach.  Auch ein paar Kölner kamen auf den Rückweg von Bovec gleich zur Ilz. Man kann in diesen Teil von Deutschland immer noch günstig übernachten und Essen gehen vom Wildwasser würden sich auch einige Bayerwaldbäche zum Bongo fahren anbieten. Die Rodewelle in Plattling ist auch schnell erreichbar.

Das Austricherteam des TV Passau bot vier verschiedene Strecken an.
Sprint und Klassik ab Jugend durch die Leite und die untere Strecke für Schüler von Schneidermühle bis Schirmbach. Auf der Ilz sind die Regattaziele leider nicht nicht zugängig man ist halt gezwungen noch bis zu den Sattelplätzen weiter zu paddeln. Aber das ist leider aus Naturschutzgründen nicht anders lösbar.

Weiterlesen: Normen Weber König des Bayerwaldes

Qualifikationsrennen zur Europameisterschaft auf der Soca in Bovec.

Am Osterwochenende trafen sich die Nationalmannschaftssportler in Bovec um die ersten Tickets auf der EM-Strecke der Soca auszufahren. Nachdem in der Trainingswoche zuvor noch eisige Temperaturen, Schnee an der Strecke und extrem niedriges Wasser den Sportlern zu schaffen machte, wurde es pünktlich einen Tag vor dem ersten Qualifikationslauf einigermaßen erträglich von den Temperaturen (immerhin knapp über 0°C) und der Wasserstand stieg von unter 13m³ auf 23m³ an, so dass das Mammut-Programm am Samstag bei strömenden Regen mit drei Sprintläufen und einem Classicrennen gut durchgeführt werden konnte. In der Nacht zu Sonntag regnete es weiter stark und der Pegel stieg auf 56m³ an. Aus Sicherheitsgründen wurde das zweite Classicrennen um die eigentliche Sprintstrecke verkürzt, da die Sportler keine Möglichkeit hatten, die Slalomstrecke bei dem Wasserstand vorher zu trainieren und von dem harten Programm am Vortag auch schon recht müde waren. Für die Damenklasse wurde die Strecke des zweiten Classiclaufes auf die EM-Ausweichstrecke zwischen der Pegelbrücke und dem ehemaligen Weltcupstart verlegt (gleiche Streckenlänge).

 

Weiterlesen: Qualifikationsrennen zur Europameisterschaft auf der Soca in Bovec.