Wintercup Nr. 3 in Venlo

Wintercup Nr. 3 in Venlo

Der dritte Wintercup konnte endlich mal wieder auf der Maas stattfinden, nachdem wir in den letzten beiden Jahren auf einen See ausweichen mussten. Und es waren wieder über 110 Starter im Boot und auf dem Board dabei, einige davon kennen wir eigentlich im Kajak, versuchten es diesmal aber auf dem Stand Up Board. Sicher der bekannteste ist Joep van Bakel, der bereits drei Mal den Gesamt-Wintercup im Kajak gewonnen hat, er könnte in diesem Jahr auf dem SUP-Board gewinnen. Ebenso Sebastiaan Verhaagh, der Gesamt-Kajak-Sieger von 2013; er sollte jedoch im Sommer noch ein bisschen üben, um bei der SUP'ern ganz vorne mithalten zu können.

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Stützpunkt Köln - Training 2018

 

 

Training 2018

es war kalt (2 Grad), es war nass und der Rhein hatte viel Wasser und viel Treibgut!

Aber die 1.Zeitfahrt des NRW-Kaders im Deutzer Hafen am 20.1.2018 brachte den Kadersportlern das erste Feed-Back für geleistetes Training.

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Kader- Abschlusslehrgang in Hessen

Der diesjährige Abschlusslehrgang des Hessischen Kanu Verbandes fand am 25.11.2017  auf dem Main bei Kelsterbach statt. Teilgenommen haben die Vereine PG Kelsterbach, WS Wiesbaden und der KC Fulda.

Bei vergleichsweise warmen Temperaturen sammelten sich ca. 40 Sportler aus den hessischen Vereinen, um eine gemeinsame lange Dauerfahrt Main abwärts zu starten. Es hat zwar geregnet aber immerhin waren es um die 10 Grad. Der Einstieg war am Bootshaus des WSV Buergel in Offenbach, dann ging es den Main runter an der Frankfurter Skyline vorbei Richtung Kelsterbach. Insgesamt war die Strecke circa 23 Kilometer lang und man musste zwei Schleusen umtragen. Tobias Kroener aus Wiesbaden erreichte als erster Paddler das Bootshaus der Kelsterbacher. Für die Schüler gab es eine verkürzte Strecke. Sie sind etwas weiter Flussabwärts eingestiegen, sodass sie nur 12 Kilometer paddeln mussten und etwa eine Stunde und 20 Minuten brauchten.

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WFC-Ehrung Schülercup und Schülerfonds in Irrel

Auch in diesem Jahr wurden im Rahmen der Siegerehrung des Samstagsrennens in Irrel die besten Schüler und die in der Nachwuchsarbeit besonders aktiven Vereine durch den Wildwasserrennsportförderclub ausgezeichnet. Die Ehrungen wurden vom Vorsitzenden des WFC, Olaf v. Hartz, vorgenommen, der in seiner Begrüßung noch einmal unterstrich, daß die Nachwuchsförderung ein sehr wichtiges Anliegen des Fördervereins ist, denn nur der Nachwuchs sichert, so v. Hartz, die Zukunft des Wildwasserrennsports.

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Die Finalrennen in Pau

Am Samstagabend fand der letzte Wettkampftag für die Wildwassersprinter bei den Weltmeisterschaften in Pau statt.

Der Wettkampf fand bereits unter Einsetzen der Dämmerung statt und endete in der Dunkelheit des Abends.

Also keine einfachen Bedingungen für die Sportler.

Das Finale wurde durch das Rennen der Damen K1 eröffnet.

Aus deutscher Sicht ging hier zunächst Alke Overbeck (Braunschweig) an den Start. Sie erwischte keine ganz so optimalen Lauf und wurde 11.

Sabine Füßer (Augsburg) fuhr ein konstantes Rennen und erwischte eine gute Linie. Nicht ganz unzufrieden wurde sie 5.

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Vorläufe der Einzelkategorien in Pau

Abschluss der Vorläufe
 
Am Donnerstag fanden mit den C2 Damen und Herren die letzten Vorläufe in den Einzelkategorien bei den Wildwassersprintweltmeisterschaften in Pau statt.
Das deutsche Team schickte hier lediglich drei Boote in die Qualifikationen für die Finalläufe.
 
Den Anfang machten die Damen C2, wo das Boot Lea-Sophie Barth und Sabrina Barm (Sömmerda/ Augsburg) ihren Finaleinzug feiern konnten.
 
Etwas enger ging es bei den Herren C2 zu. Im ersten Lauf noch weit abgeschlagen scheiterte das Boot mit Ole Schwarz und Tim Heilinger (Bonn/ Köln) mit ihrem 7. Platz im zweiten Lauf knapp um zwei Plätze das Finale. Knapp dahinter reihte sich leider auch das zweite Boot mit Roman Wirtz und Janosch Sülzer (beide Brühl) ein.
 
Somit werden am Samstagabend in allen Kategorien zusammen in den Finalläufen 7 Deutsche Boote zu sehen sein.
 
Erste Vorläufe

Am Mittwoch fanden die ersten Vorläufe der Einzelwettkämpfe im Wildwassersprint bei den Wildwassersprintweltmeisterschaften in Pau statt.

Hierbei gab es positive als auch durchwachsene Ergebnisse.

Den Anfang machten die Damen K1. Hier konnte Sabine Füßer (Augsburg) ihre ganze Erfahrung in die Waagschale werfen und qualifizierte sich direkt nach dem ersten Lauf als 4. für das Finale am Samstagabend. Ebenfalls im Finale steht Alke Overbeck (Braunschweig). Nicht im Finale stehen die beiden Juniorenfahrerinnen Maren Lutz (Köln) und Lisa Köstle (Wiesbaden). Dennoch haben diese beiden noch sehr jungen Sportlerinnen gezeigt, dass mit ihnen in Zukunft zu rechnen sein wird.

Auch bei den Herren K1 schafften es zwei Sportler ins Finale. Bereits im ersten Lauf konnte Björn Beerschwenger (Köln) seine Finalteilnahme sichern und so Kräfte für Samstag sparen. Einen Lauf mehr brauchte Yannic Lemmen (Düsseldorf). Aber auch mit ihm dürfte im Finale zu rechnen sein.

Ganz knapp am Finale gescheitert ist Finn Hartstein (Hamburg) als 16. ebenso wie Björn Barthel (Ludwigshafen).

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Tag eins in Pau

Am Dienstag fanden im französischen Pau die ersten Wettkämpfe bei den Wildwassersprintweltmeisterschaften statt.
Gezeichnet war dieser Tag durch die Dominanz des Gastgebers.
 
Der Wettkampf wurde durch das C1-Mannschaftsrennen eröffnet. Hier drehte sich leider das deutsche Team mit Janosch Sülzer (Brühl), Ole Schwarz (Bonn) und Tim Heilinger (Köln) und wurde 6.
Das französische Team flog die Strecke geradezu runter und gewann das Rennen vor der Tschechischen Republik und Slowenien.
Für die erste deutsche Medaille bei diesen Weltmeisterschaften sorgte das Damenteam. Sabine Füßer (Augsburg), Lisa Köstle (Wiesbaden) und Alke Overbeck (Braunschweig) gewannen Bronze hinter Frankreich und Italien. Umso bemerkenswerter, da mit Lisa Köstle eine Fahrerin dem Team angehörte, die eigentlich noch Juniorenfahrerin ist.

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WM-Countdown

Mit einer großen Eröffnungsfeier wurden die Kanuslalom- und Wildwassersprintweltmeisterschaften im französischen Pau eröffnet.

Zum ersten mal seit über 20 Jahren tritt gemeinsam ein deutsches Slalom- und Wildwasserteam bei Weltmeisterschaften an.

Am morgigen Dienstag wird es dann mit den Teamrennen erstmals ernst.

Hierfür wurden im Training sämtliche mögliche Mannschaftsbesetzungen trainiert und per Videoaufnahmen von den Trainern ausgewertet.

So wird Bundestrainer Gregor Simon das Herren K1-Team mit der Besetzung Björn Barthel (Ludwigshafen), Björn Beerschwenger (Köln) und Yannic Lemmen (Düsseldorf) ins Rennen schicken.

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