EM 2015

 

 

Europameisterschaft  2015

in Banja Luka (Bosnien-Herzegowina) auf dem Vrbas

03.-07.06.2015

 

 

 

 

 

 

Erste Infos vom deutschen Team:

Ankunft der Mannschaft am Samstag und  zur Begrüßung  gab es erst mal einen Schnaps, danach waren alle wieder guter Dinge und die 15 Stunden Fahrt waren fast vergessen  :-) .  

Zimmer, Unterkunft und Essen sind hervorragend. Während der ersten Tage werden die Wege getestet und in den Pausen werden die Videoaufnahmen ausgewertet.

Am Dienstag wurde bekannt gegeben, dass die Sprintstrecke um ca. um 10 Sekunden verlängert wird. Bei der Junioren Europameisterschaft 2014 wurde die kurze Sprintstrecke gefahren, dass sollte die Generalprobe für die diesjährige Senioren Europameisterschaft sein. Leider gab es keine Erklärung für die Änderung.

Heute abend war die Eröffnungsfeier, Jannik durfte als jüngstes Mitglied der Mannschaft die Fahne tragen. Es waren insgesamt nur 13 Nationen vertreten, das war bislang die geringste Beteiligung bei einer EM.

Morgen gehen die Rennen los, auf der Classik Strecke werden  3 Zwischenzeiten gegeben, mit Unterstützung vom Schweizer Team.

Also Morgen mehr und drückt uns die Daumen :-)  


 

Zeitplan:

3. Juni: Eröffnungsfeier
4. Juni: Classic Einzel
5. Juni: Classic Team
6. Juni: Sprint Einzel
7. Juni: Sprint Team

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Qualifikationen abgeschlossen

 

Nominierungsvorschlag des Ressortleisters nach Beratung mit dem Trainerrat:

Sprintweltmeisterschaft in Wien vom 25.06. bis zum 28.06.2015:

K1 Herren:

Björn Beerschwenger
Tobias Gandl
Yannic Lemmen
Tobias Bong
Ersatz: Peter Schumacher

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Internationales Groß-Event in Augsburg

 

Augsburg – die Hochburg des Kanusports – verblüffte mit „zwei“ unterschiedlichen Wettkampfveranstaltungen – 1. ECA European Cup Wildwater Sprint und 1. ECA Boater Cross auf dem Olympiakanal am 09./10, Mai 2015

Seit den olympischen Spielen 1972 in Deutschland/München-Augsburg ist der berühmte "Eiskanal" in Augsburg in der Kanu-Landschaft als eine sehr anspruchsvolle künstliche Wildwasserstrecke bekannt und nicht mehr von den großen Kanu – Events  wegzudenken. Viele hochrangige Wettkämpfe im Kanuslalom und Wildwasser-Kanu-Sprint sowie Rafting haben seit dieser Zeit bereits auf dem 300 Meter langen WW III-IV Kanal stattgefunden Nach der Organisation des 1. Weltmeisterschaft im Wildwasser-Kanu-Sprint 2011 in Augsburg fanden internationale Sprints und nationale Wildwasser Sprint Qualifikationen auf der Olympiastrecke statt, insgesamt nunmehr schon seit 15 Jahren. Am vergangenen Wochenende – mit dem Ausrichter Kanu Schwaben – fand das 1. ECA-Wildwasser-Sprint-Cup und ICF Ranglisten Rennen mit Teilnehmern aus 10 Nationen statt. Folgende Nationen  waren in Augsburg am Start: Australien / Belgien / Italien / Kroatien / Niederlande / Österreich / Schweiz / Slowenien / Tschechien / Deutschland. 139 Sportler gaben in  zwei verschiedenen Wettkämpfen ihr Bestes. Der Start begann kurz oberhalb der "Waschmaschine" und der Startabstand betrug nur 30 Sekunden (fliegender Start), was für den Sportler höchste Konzentration forderte, denn der nächste Sportler eilte schon hinter ihm her, aber für die Zuschauer und die Pressevertreter brachte dies höchste Spannung mit sich.

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9 Nationen haben für den ersten ECA CUP im Wildwassersprint in Augsburg gemeldet

9 Nationen haben für den ersten ECA CUP im Wildwassersprint in Augsburg gemeldet – eine spannende Angelegenheit

Augsburg  konnte sich seit nunmehr über 15 Jahren auf dem Eiskanal / Olympiakanal – nicht nur als Kanuslalom Ausrichter - sondern auch in Wildwasser Sprint Events - erfolgreich mit nationalen sowie internationalen WW Sprint Wettkämpfen einen Namen machen!

2011 fand durch den Ausrichter Kanu Schwaben die 1. Wildwasser Sprint -Weltmeisterschaft in Augsburg statt. Die Sportler und Vereinsvorstände sowie die zahlreichen Nationenvertreter erinnern sich noch heute gerne an diese hochkarätige ICF Veranstaltung, nun steht das nächste Novum in Augsburg an, der 1. ECA Wildwasser Sprint auf der Olympiastrecke ist in diesem Jahr ein Highlight.

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Erft Sprint war voller Erfolg

Am letzten Sonntag fand mit dem 7. FFB-WILDWATER-Sprint auf der Erft das letzte Qualifikationsrennen für die EM- und Junioren-/U23-WM der Wildwasserrennsportler statt.

Das Organisationsteam um Normen Weber und René Brücker mussten durch Bauverzögerung am Wildwasserpark Hagen-Hohenlimburg kurzfristig auf die Erft ausweichen. Die Veranstaltung aber wurde wie gewohnt durch das Team der Faltbootfreunde Brühl, Kulinarisch unterstützt durch den KCD Düsseldorf, bei guten Wetter und Wasser Bedingungen durchgeführt.

Unter den Augen von National Trainer Gregor Simon und Junioren National Trainer Ralf Beerschwenger wurden die Rennen durchgeführt und neben Ranglisten Punkten wurden auch die letzten Plätze für die WM und EM ausgefahren. Außer dem Erft Rennen konnten die Sportler bereits Qualifikationspunkte beim Ranglistenrennen in Monschau/Eifel und bei der 44. Internationalen Bayerwald Regatta auf der Ilz sammeln.

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Quali und Ranglistenrennen auf der Erft

EM- und Jun-/U23-WM-Quali auf der Erft
Letztes Qualifikationsrennen zur EM- (3. - 7. Juni; Banja Luka, BIH)und Junioren-/U23-WM- (2. -7. August; Bryson City, USA) Qualifikation der Wildwasserrennsportler. Ein spannender Kampf um die begehrten Startplätze wird erwartet.
 

Am kommenden Sonntag (19.4.) findet mit dem Erftsprint beim Gut Gnadental das letzte Wertungsrennen der EM- und Junioren-/U23-WM-Qualifikation der Wildwasserrennsportler statt. Eigentlich sollte die Qualifikation für die internationalen Highlights im Neueröffneten Wildwasserpark Hagen-Hohenlimburg stattfinden. Aufgrund der Verzögerungen des Bauvorhabens mussten die Veranstalter von den Faltbootfreunden Brühl aber umdisponieren und wie bereits im vergangenen Jahr auf die Erft ausweichen.

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Optimale Bedingungen beim Ilz-Rennen

Optimale Bedingungen beim Ilz-Rennen
Wild strömendes,dunkles Wasser,große Felsbrocken und Strudel-die Ilz windet sich durch die Dießensteiner Leite und ein Naturschutzgebiet der Donau entgegen.

Die Kanu Elite aus ganz Deutschland fand in diesem Jahr bei herrlichem Frühlingswetter und gutem Wasserstand optimale Bedingungen vor.
Die Ilz zog alle Spitzenfahrer an, da es galt Qualifikationspunkte  für Internationale Wettbewerbe zu sammeln. Außerdem wurde in den Classicwettbewerben die Süddeutsche Meisterschaft ausgetragen. Hauptschiedsrichter Ralf Beerschwenger, der im Deutschen Kanu-Verband als Juniorentrainer tätig ist, hatte, da alle Teilnehmer ihre Wettkämpfe Regelkomform bestritten, wenig zu tun.

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60.Internationales Wildwasserrennen in Monschau - Joint Venture gelungen

 

– nur die Sonne machte nicht mit

ICF-Weltranglistenrennen, DKV-Ranglistenrennen, Qualifikationsrennen für die Junioren-WM, die U 23-WM, die Leistungsklassen- EM in Banja Luka, den Weltcup – große Erwartungen wurden an das Wildwasserrennen in Monschau herangetragen.

Sportler aus 4 Ländern meldeten und die Stadt Monschau sagte ihre Unterstützung zu.

Mit diesen Voraussetzungen stellten Ben Verhoef als Organisationsleiter und Günter Heilinger als Wettkampfleiter ein Team aus 7 Vereinen zusammen, um diesen traditionsreichen Wettkampf auf die Beine zu stellen.

Am Start Helfer vom RKC Köln und dem KCG Köln, am Ziel das bewährte und kompetente Team vom KSK Köln, das Wettkampfbüro besetzt vom Blau-Weiss Köln und dem RKC Köln, die Verpflegung gesichert mit den fleißigen Damen vom Blau-Weiss, RKC, WSF 31 Köln und Unterstützung vom FFB Brühl und last but not least der Sprecher vom TKV Trier.

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